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Minako Seki
geboren in Nagasaki. Ab 1985 tanzt sie in Tokio sie bei der Company
"Dance Love Machine", mit der sie 1986 auf Einladung des Künstlerhauses
Bethanien nach Europa kommt. Sie bleibt in Berlin und mitbegründet
1987 "tatoeba Theatre Danse Grotesque", erstes japanisch deutsches
Butohensemble, das auch international Bekanntheit erlangt.
Seit 1996 verstärkt sie weltweit ihre Arbeit als Regisseurin und
Choreographin in genreübergreifenden Theaterprojekten. Zur Zeit
hat sie mit ihrem Ensemble vier aktuelle Stücke im Repertoire. Neben
Butoh baute Minako in ihren Tanz verschiedene Tanzformen wie Contact
Dance, Break Dance, Capoeira, Tango etc. ein und entwickeltedamit
eine eigene Tanztechnik, die sie "Dancing Between" nennt.
Jasmine Morand
geboren in Zürich, absolvierte zunächst eine Ausbildung im klassischen
Tanz in Genf und war danach in verschiedenen Ballettcompanys, z.B.
am Opernhaus Zürich und beim Nationalballett Lorraine in Frankreich
engagiert. 2000-2002 studierte sie an der Rotterdam Dance Academy
Modernen Tanz. Seitdem arbeitet sie als freie Tänzerin und Choreografin
in Holland, Deutschland und der Schweiz. Seit 2004 ist sie Mitglied
der Minako Seki Company in Berlin.
Here
Short Trailer Of Frozen By Jasmine Morand, Choreography: Minako
Seki
Martina Heim
geboren in Bensheim, lebt in Berlin und Darmstadt. Sie war 10 Jahre
Kunstturnerin und beschäftigte sich mit Karate, Contact Improvisation
und Improvisationstheater, bevor sie sich 1999 dem japanischen Butoh-Tanz
zuwandte. Seit 2000 arbeitete sie an mehreren Tanztheaterproduktionen
mit und gewann 2002 den Publikumspreis der EuroScene Leipzig für
das beste Tanzsolo. Seit 2002 ist sie Mitglied bei Minako Seki Company
und gründete im gleichen Jahr mit André M. Schober die Company bemoved,
mit der sie bereits zahlreiche Stücke erarbeitete.
André M. Schober
geboren in Stuttgart, lebt in Berlin und Darmstadt. Er beschäftigte
sich 10 Jahre mit Kampfkunstformen wie Taekwon Do, Wing Chun Kung
Fu und Capoeira. 1996 wendete er sich dem Tanz zu. Er erlernte Contact
Improvisation und Modern Dance u. a. bei Mara Borba, Keriac und
Pia Andre. Mit dem Butoh-Tanz kam er 1999 das erste Mal in Berührung.
Er realisiert als Tänzer und Choreograf eigene Projekte, seit 2002
ist er Mitglied bei Minako Seki Company und gründete mit Martina
Heim die Company bemoved.
Alexander Sieber
geboren in Dresden, erhielt seine Tanzausbildung an der „Etage“
in Berlin und an der Rotterdam Dance Academy. Seit 1998 entwickelt
er sowohl eigene Stücke (z.B. sein Solo „R.U.N.“, das er im Pfefferberg
und im Dock 11 zeigte, und „Gone just like a train“ für die Potsdamer
Tanznacht 2003), arbeitet aber auch mit Choreografen wie Howard
Katz Fireheart, Vicente Saez, Emio Greco, Tomi Paasonen u.a.
Jiska Morgenthal
geboren in Hamburg, lebte nach einer Ausbildung in Gesang, Tanz
und Schauspiel in Hamburg und einem Studium für Performing Arts
in Arnheim längere Zeit in Lissabon, wo sie als Tänzerin u.a. mit
Nigel Charnock, Rui Horta und José Laginha arbeitete. Ihre eigenen
Stücke wurden auf verschiedenen Tanzfestivals in Portugal und Spanien
präsentiert. In Lissabon arbeitete sie auch als Shiatsu-Therapeutin
und ging 2003 für zwei Monate an eine Klinik nach Osaka/Japan. Den
Butoh-Tanz entdeckte sie durch Workshops mit Minako Seki (Berlin)
und Christine Chu (Lissabon).
Zam Johnson
geboren und aufgewachsen in Los Angeles, beherrscht alle Stile
der Percussion wie Rock, Blues, Funk, Gospel, Motown und Jazz. In
den späten 80er Jahren begann er mit dem Synthesizer zu arbeiten.
Er komponierte Musik für Avantgarde-Filme und Tanztheater. Seit
1988 lebt er in Berlin und konzentriert sich auf seine Tätigkeit
als Komponist und freier Schlagzeuger. Sein musikalisches Engagement
gilt dem Theater, dem Tanz, Konzerten und der Avantgardemusik-Szene.
Henrik Ahr
geboren in Bensberg, ist Maler und erwarb 2001 sein Architektur-Diplom
an der HTWK in Leipzig. Seit 2002 lebt er als Bühnenbildner und
bildender Künstler in Berlin. Er stellt regelmäßig aus und arbeitet
als Bühnenbildner z.B. mit Michael Thalheimer (Deutsches Theater
Berlin, Thalia Theater Hamburg, Theater Basel).
Mido Kawamura
geboren in Deutschland, wuchs in Deutschland und Japan auf, studierte
in Köln und arbeitet seit 1982 als Kostümbildnerin und Regieassistentin
im kommerziellen Bereich (Werbung, Show, Präsentation). Seit 1990
entwickelt sie Kostüme für Tanzproduktionen, seit 2002 auch für
die Produktionen von Minako Seki.
Uwe Renken
arbeitete als Beleuchter bei Radio Bremen (Fernsehstudio) und beim
Film und ist Lichtdesigner für Ausstellungen, Performances, Theateraufführungen
und Musikveranstaltungen. Zusammen mit Gustav Gisiger (Lichtmalerei
und Projektionen) realisierte er mit den Licht-Projekten im "Dom
zu Meißen" (1996) und in der "Alstädter-Nikolaikirche" in Bielefeld
(1997) eine besonders sensible Lichtgestaltung und -führung. Neben
der langjährigen Zusammenarbeit mit Minako Seki ist er u.a. technischer
Leiter des Tanzfestivals Bremen und Lichtdesigner von Jan Pusch
und Susanne Linke.
Nils Willers
wurde in Hamburg geboren. Seit 1982 lebt er in Berlin. Seine Ausbildung
zum Schauspieler machte er beim Ratibortheater von 1982-85, nebenbei
studierte er Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der FU-Berlin.
Seit 1985 ist er professioneller Theatermacher und sammelte sich
ein fundiertes Wissen in allen Bereichen und Gewerken an, die Theater
ausmachen. Er spielte in mehr als 40 Theaterproduktionen an Stadttheatern,
aber auch in Kirchen, Kneipen und Kellern. Er arbeitet als Autor,
Schauspieler, Dramaturg, Lichtdesigner, Techniker, Bühnenbildner
und Organisator. Seit 2000 ist er organisatorischer Leiter der Minako
Seki Company.

<< Nobody can feel my situation. This is impossible. I can't say,
that two of mine are exist, because if you think in the right direction,
also this is not true. There are two of mine existing, that means
I am divided only partly, because I am not divide in every situation.
Indeed writing I can only partly, with big trouble, I type only
with my right hand, the left I must fetter at the back of the chair,
because she was against it. She snatched the paper out of the machine,
wasn't open to any argument and when I try to put she in irons she
beat me one eye blue. This is the result of the doubling.... The
right hand will be guide from the left hemisphere of the brain.
This is the reason, why I said, that I can only type partly. The
right hemisphere has something against it, what I can conclude that
she try to interrupt me to type. This is terrible confusing. I can
not say, that I am or I am doing something, it is only the left
half of my brain. With the second half I must make a compromise,
because I can't sit here for all time with a fitting hand. I tried
to calm down the right hemisphere in different ways, but it was
not in vain. She is absolutely impertinent. Aggressive, vulgar and
arrogant. Lucky, that she can't read everything. Only definite idioms
and expressions, bestly the substantives. Verba and adjectives she
can't understand very good, so I must, because she is looking on
that, what I am writing, express myself in a way, that I don't anger
her. To do this in a right way, I don't know. By the way nobody
knows, why the whole well-bred education is settle down at the left
hemisphere....>> From "TheDuplication"
by Stanislaw Lem
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